Newslettermarketing für Newbies Teil 1

Newslettermarketing

Newslettermarketing ist eine gängige und erfolgreiche Marketingstrategie.
Dazu geben Sie in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Nesletter heraus und senden diesen an Personen, die zugestimmt haben, Ihren Newsletter zu empfangen.

In diesen Newsletter, der ansprechende Inhalte haben sollte können Sie dann die Werbung zu den Produkten, die Sie verkaufen wollen einbauen.

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schreiben Sie mir doch einfach per Mail Ihre Fragen und Probleme oder was Ihnen sonstwie im Wege steht,  um erfolgreich Newslettermarketing zu betreiben.Ich werde Ihre Mails nicht alle einzeln beantworten, sondern ich werde in Auswertung Ihrer Mails die nächstenNewsletter entsprechend verfassen und auf die Fragen eingehen, die am meisten vorkommen.

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Ihre Newsletterempfänger, auch Leads oder Interessenten genannt werden in der sogenannten Liste (Leadliste, E-Mailliste oder Interessentenliste verwaltet). Ehe Sie effektiv Newslettermarketing betreiben können
sollten Sie damit beginnen eine Leadliste aufzubauen.
Zum Listenaufbau benötigen Sie einige Dinge um effektiv arbeiten zu können. Da wäre als erstes ein Newslettersystem
Das Newslettersystem als wichtigstes Werkzeug zum Newslettermarketing wird fälschlicherweise auch kurz und bündig als Autoresponder bezeichnet.
Ein Newslettersystem ist aber viel mehr als das.
Es besteht aus einem php-Script, das auf einem Server läuft und einer Datenbank.
Der Autoresponder ist ein wichtiges Teil davon. Weitere Teile sind der Followup-Mailer und der Newsletter- Mailer.Mit einem Newslettersystem sollten Sie den Code für das Eintragsformular auf der Landingpage generieren können.

Ein komfortabeles Newslettersystem sollte die folgenden Funktionen aufweisen:

  1. Unbegrenzt E-Mails zu beliebigen Terminen versenden
  2. E-Mails am Tag X nach der Anmeldung versenden ( Follow- Up)
  3. E-Mails zu Feiertagen versenden
  4. E-Mails zu ganz bestimmten Terminen versenden
  5. E-Mails jährlich wiederkehrend versenden
  6. E-Mails an bestimmten Wochentagen versenden
  7. E-Mails alle X Tage versenden
  8. E-Mails an alle sofort versenden / Newsletter-Modus
  9. 100% automatisierter Versand
  10. Passwortgeschützer Adminbereich
  11. Komfortable Nutzerverwaltung
  12. Import/Export-Funktion
  13. Übersicht über den Versandprozess
  14. Opt-In oder Double Opt-In-Verfahren frei wählbar
  15. Versandmethoden frei einstellbar: PHP Mail, Sendmail, …
  16. Benachrichtigungsoption bei Neueintragungen
  17. Frei gestaltbare Ergebnisseiten (z.B. “Vielen Dank…”)

Es gibt Newslettersysteme zum mieten, was den Vorteil hat,
dass Sie keinen eigenen Webspace brauchen, die aber monatliche Kosten verursachen.

Beispiele dafür sind:
Flatrate-Newsletter (http://wsc24.de/go2/flatnews.htm), diesen können
Sie sogar 2 Wochen kostenlos mit vollem Funktionsumfang testen.

Clever Reach (http://wsc24.de/go2/cl.htm),

Bei Clever Reach erhalten Sie dauerhaft ein bestimmtes Contingent an
Newslettern, die Sie kostenlos versenden dürfen.

Es sind noch jede Menge andere am Markt aber die zwei habe ich getestet.

Soviel für heute. Im nächsten Newsletter werde ich über Newslettersysteme
berichten, die Sie kaufen un auf Ihrem eigenen Webspace installieren können.

Herzlichst, Ihr

W. Schindler

P.S.

schreiben Sie mir doch einfach per Mail Ihre Fragen und Probleme oder was Ihnen sonstwie im Wege steht,

um erfolgreich Newslettermarketing zu betreiben. Ich werde Ihre Mails nicht alle einzeln beantworten,

sondern ich werde in Auswertung Ihrer Mails die nächstenNewsletter entsprechend verfassen und

auf die Fragen eingehen, die am meisten vorkommen.

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Die Werkzeuge zum Newslettermarketing

Hallo ,

Viele Anfragen zu meinen letzten Mails haben mich veranlasst,
heute mal etwas weiter auszuholen und ein paar grundlegende
Fragen zu erläurtern. Lesen Sie diesen Beitrag also bitte aufmerksam
und bis zum Ende.

Autoresponder

Ein Autoresponder ist Bestandteil eines Newslettersystems,
wichtigstes Werkzeug zum Betrieb von Newslettermarketing.
Der Autoresponder übernimmt  hier die Aufgabe eingehende
Anmeldungen zur Newsletterliste zu beantworten.
Z.B. die erste Meldung an den neuen Lead zu senden,
die Bestätigungsmail zu senden oder, wenn sich ein Lead
wieder aus der Liste austrägt ebenfalls eine Bestätigungsmeldung
auszugeben. Durch den Autoresponder werden Interessenten,
die sich in das Formular auf der Landingpage eintragen in die
Newsletterliste eingetragen.
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Follow-Up- Mailer

Der Follow-Up-Mailer ist ebenfalls Bestandteil eines
Newslettersystems, sollte jedenfalls so sein.
Der Follow-Up- Mailer sendet an neu eingetragene Leads zum
Beispiel eine Begrüssungsmail oder an weiteren aufeinander
folgenden Tagen Mails mit interessanten Inhalten.
Das Sendeintervall lässt sich dabei voreinstellen.
Sie könnten also theoretisch für ein Jahr oder länger Mails
speichern, die Sie natürlich vorher anlegen müssen und die
dann zum voreingestellten Zeitpunkt an Ihre Newsletterliste
gesendet werden.
Ich nutze diesen zum Beispiel für meinen Marketing-Crash-Kurs.
Alle Lektionen sind im Follow-Up- Mailer hinterlegt und jeder,
der sich in diese Liste einträgt erhält die Lektionen an den
voreingestellten aufeinander folgenden Tagen.
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Der Hauptmailer

Dieser ist für Newslettersendungen zuständig, die Sie mehr
oder weniger spontan versenden, weil Sie aktuelle Themen
beinhalten, die Sie beimAnlegen der Mails für den
Follow-Up-Mailer noch nicht wissen konnten.
Der Hauptmailer sollte folgende Funktionen erfüllen:
1.Mailversand sofort
2.Mailversand zu einem voreingestellten Sendetermin
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Geburtstagsmailer

Dieser sendet Mails mit Geburtstagsgrüssen an Ihre Listenmitglieder,
natürlich nur, wenn diese Ihren Geburtstag auch eingetragen haben.
Listenaufbau arbeitet aber mit den beiden Datenfelder
Name und Mailadresse im Eintragsformular.
je mehr Daten Sie in Ihrem Eintragsformular erheben wollen, desto
geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand einträgt.
Den Geburtstagsmailer sehe ich daher zu einen eher als
nette Spielerei an und zum anderen sind Geburtstage etwas
persönliches, das einem schon einen Anruf oder eine persönliche
Mail wert sein sollte.
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Der Formulargenerator

Der Formulargenerator generiert Ihnen den html-Code für das
Eintragsformular auf Ihrer Landingpage.
Diesen Code fügen Sie dann in den Quelltext Ihrer Landingpage ein
und zwar an der Stelle, wo er später erscheinen soll .
Sie sehen also ganz ohne ein paar Grundkenntnisse in html
werden Sie nicht auskommen.
Wer im Internetmarketing Erfolg haben will, der sollte sich
schon mal auf den Hosenboden setzen und die Grundkenntnisse
erlernen oder jemanden damit beauftragen, was dann jedoch
auch wieder mit Kosten verbunden ist
Reich in 5 Minute gibt es nicht. Nicht im Internet und nicht im
richtigen Leben. Es sei denn Sie betrügen, erben oder gewinnen
im Lotto.

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Ein Bundle zum absoluten Spitzenpreis
Autoresponder, Landingpage-Generator plus Bonus:
http://wsc24.de/listenaufbau2/

Für Ihren Erfolg.
Herzlichst, Ihr
W. Schindler

 

 

Ch. Wulff- ist der Aufwand gerechtfertigt

Ist dieser Aufwand (22 Verhandlungstage, 45 Zeugen) wegen gerademal noch
rund 700 EUR wirklich gerechtfertigt oder wird hier nur mal eben mit unseren
Steuergeldern Schindluder getrieben.
Offenbar war Wulff nicht klug genug, seine Machenschaften zu vertuschen.
Der kägliche Rest von 719,- Euro rechtfertigt nach meiner Meinung einen solchen
Verhandlungsmarathon nicht.

Sagen Sie Ihre Meinung dazu.
W. Schindler

Wieviel Video ist erträglich?

Videobotschaften sind ja sowas von in, oder?
Was machen Sie mit Videobotschaften, die zweifelsohne täglich bei Ihnen aufschlagen?
Ganz richtig, reinschauen, sehen wielange läuft das Ding und wenn’s zu lange dauert wegklicken, es sei denn auf den ersten Blick wird Ihr Interesse geweckt.

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Es gibt wirklich noch Zeitgenossen, die meinen, mich mit einem halbstündigen Video fesseln zu können.
Was soll das?
Ein Werbespot im Fernsehen dauert so um die 30 Sekunden und das ist schon lange. Dabei gelingt es den Machern aber , ihre Message rüberzubringen.
Weshalb nur so kurze Zeit?
Ganz einfach: zum einen ist Fernsehwerbung schweineteuer und zum anderen wissen die Macher genau wie lange sie uns nerven können ohne daß der Fernsehkieker wegzappt.Wenn Sie auch Videos produzieren und diese an Ihre Newsletterlisten versenden beachten Sie bitte folgendes:
senden Sie eine normale Textbotschaft mit dem Hinweis und Link auf ein Video.
Bieten Sie alternativ zum Video Ihre Message auch als Text an.Der Hintergrund ist, viele Menschen lesen diagonal
(ist beim Video schlecht möglich) um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Finden sich beim diagonallesen interessante Stichpunkte geht man ins Detail.

Ich bin jedenfalls jedesmal genervt, empört, wenn nicht sogar stinksauer, wenn da so ne Videomessage reinflattert und einem sonstwas anbietet und sich nach 10 min oder noch länger als Müll entpuppt.

Andererseits muss man sich sowas ja nicht anschauen?

Um sich ein Bild vom Markt zu machen brauchen Sie soviele Informationen wie möglich. Also müssten Sie eigentlich auch alle Videos ansehen? richtig?

Wenn Ihnen aber an einem Tag 5 Leute eine halbstündige nichtssagende Botschaft per Video senden haben Sie ganz konkret 2,5 Stunden Ihrer wertvollen Zeit verloren.

Das jetzt mal umgesetzt: wenn Sie Videobotschaften versenden fassen Sie sich kurz, hüten Sie sich anderen Leuten ihre wertvolle Zeit zu stehlen, mal ganz abgesehen davon, daß die Produktion eines Videos ja auch Ihre Zeit kostet.

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Ganz anders ist das natürlich, wenn Sie Anleitungen als Video bereitstellen, hier sollten Sie sich natürlich auch kurz und präzise ausdrücken, aber in jedem Fall darauf achten, daß alle Informationen, die Sie bereitstellen korrekt wiedergegeben werden.
Das rechtfertigt dann selbstverständlich auch längere Laufzeiten.

O.K. damit Sie jetzt nicht wegklicken mache ich hier Schluß.

sollten Sie Fragen zum Thema haben, wie immer gern an :

admin @wsc24.de

Für Ihren Erfolg.

herzlichst, Ihr

W. Schindler

Hallo Welt! Das wird Dich interessieren

Liebe User

was ist eigentlich viral an einem Viral-Mailer?
Die Antwort ist schlicht und ergreifend:

NICHTS

Ein Mailer ist von Hause aus so viral wie ein Backstein.
Auch wenn es zur Zeit Mode ist seinen Mailer viral zu nennen
ändert das nichts an der Tatsache, daß Mailer nicht
einfach viral sind, nur weil sie sich so nennen.

nonviraler Mailer

nonviraler Mailer

Klären wir zunächst mal den Begriff „viral“…abgeleitet von
Virus….sich verbreiten wie ein Virus.
Mit anderen Worten: jeder Kontakt mit dem Virus wird
mehrfach weitergegeben.

Auf einen Mailer bezogen würde das bedeuten, daß jede
Nachricht, die Sie über einen „viralen“- Mailer erhalten
oder senden automatisch weiterverbreitet wird.

TUT SIE ABER NICHT

Ihre Nachricht erreicht nur die vom Mailer vorgegebenen
Empfänger.
Mit etwas Glück, wenn Sie eine

ATTRAKTIVE BETREFFZEILE

gewählt haben wird Ihre Botschaft gelesen.

 

nonviraler Mailer

nonviraler Mailer

Ich will Sie aber nicht länger auf die Folter spannen.
Ein Mailer kann nicht viral sein oder werden.
Es ist einzig und allein Ihre Botschaft, Ihre Solomail,
Ihr Banner oder Button, der viral werden kann.
Und das geschieht nur, wenn das, was Sie zu sagen,
mitzuteilen haben eine
ATTRAKTIVE BOTSCHAFT
ist. Erst dann werden andere Mitglieder des
Mailers Ihre Message lesen und weiterempfehlen,
womit nun der virale Effect eintritt.

nonviraler Mailer

nonviraler Mailer

Merken Sie worauf ich hinaus will?
wenn einhundert oder mehr User die gleiche Botschaft
senden wird’s langweilig und mit viral is dann Essig.
wenn das alles dann noch über sogenannte
Supersolos läuft, und Ihre Werbung drei- oder viermal
beim gleichen User aufschlägt, ist der virale Effect verpufft.
Gehen Sie also nicht jedem Quacksalber auf den Leim,
der Ihnen mit dem Attribut „viral“ an seinem Mailer weismachen will, daß Ihre Werbung dort automatisch von Erfolg gekrönt ist.
Machen Sie stattdessen Ihre Werbung attraktiv.
Machen Sie sich einen Namen, den sich die Leser merken
und dessen Botschaften geklickt werden.
Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen!
Für Ihren Erfolg
Herzlichst, Ihr

 

 

 

 

 

 

Winfried Schindler